Iris Rosenbauer

Iris Rosenbauer

Vita:

  • 1982 geboren in Gunzenhausen
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Julius Maximilians Universität Würzburg
  • Begleitstudium Europarecht an der Julius Maximilians Universität Würzburg
  • 2009 bis 2012 Rechtsanwältin in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Sozietät in Bad Mergentheim
  • 2012 bis 2018 Rechtsanwältin in der Sozietät Binz & Partner
  • Seit 2018 Partnerin der BURGER ROSENBAUER BEIER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
  • Seit 2017 Lehrbeauftragte an der Universität Stuttgart
  • Seit 2010 erfolgreich abgeschlossener Lehrgang Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

 

Schwerpunkte der anwaltlichen Tätigkeit:

  • Handels- und Gesellschaftsrecht, insbesondere Beratung zu Governance-Themen und Vertragsgestaltung
  • Gesellschafterkonflikte
  • Unternehmens- und Vermögensnachfolge
  • Gestaltung letztwilliger Verfügungen sowie Beratung und Vertretung im Zusammenhang mit erbrechtlichen Fragestellungen, einschließlich Prozessführung in komplexen erbrechtlichen Auseinandersetzungen
  • M&A sowie Post-M&A-Streitigkeiten
  • Immobilienrecht
  • Außergerichtliche Schlichtung von Konflikten
  • Prozessführung

 

Veröffentlichungen:

  • Eichholz/Rosenbauer, Nachfolgeplanung als Maßnahme unternehmerischen Risikomanagements, BC 7/2018, S. 319 ff.
  • Rosenbauer/Beier, Liquiditätsrisiko Abfindungsklauseln, IUS, Frühjahr 2018, S. 14/15
  • Mitarbeit an Binz/Sorg, Die GmbH & Co. KG, 12. Auflage 2018
  • Rosenbauer, Fluch oder Segen? Familienstiftung als Nachfolger, DIE NEWS, 07_08/2017, S. 38/39
  • Burger/Rosenbauer, Der Beirat im Familienunternehmen, IUS, Herbst 2017, S. 14/15
  • Burger/Rosenbauer, Ausverkauf des Minderheitenschutzes bei Personengesellschaften? IUS, Frühjahr 2017, S. 16/17
  • Binz/Rosenbauer, Beurkundungspflicht bei der Veräußerung von Anteilen an einer GmbH & Co. KG, NZG 2015, S. 1136 ff.
  • Binz/Rosenbauer, Untätigkeit ist die größte Sünde, Stuttgarter Zeitung, 26.01.2015, Beilage
  • Binz/Rosenbauer, Managervergütungen – Entmachtung der Aufsichtsräte?, Der Aufsichtsrat 2013, S. 69